Tagungen und Veranstaltungen
Kommende Konferenzen und Beiträge
ÖFEB Kongress 29.09. – 02.10.2026: Bildung in Zeiten der Glokalisierung
Symposium: Prädiktoren der Entwicklung von Selbstwert und Leistungsbereitschaft im Jugendalter
und Erwachsenalter: Herausforderungen und Befunde einer über Jahrzehnte laufenden Langzeitstudie
Chair: Fred Berger (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck)
- LifE3G: Vorstellung der Studie und Ansätze zur Bewältigung methodischer Herausforderungen im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung hoher Rücklaufquoten
Susanne Gadinger (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck); Jana Jung (Profilbereich Bildungswissenschaften, Universität Potsdam) - Entwicklung und Stabilität von Leistungsbereitschaft vom Jugend- bis ins Erwachsenenalter
Lena Gleirscher (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck - Soziale, schulische und individuelle Prädiktoren der Selbstwertentwicklung im Jugendalter
Nadine Kritzinger (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck)
Einzelbeitrag
- Berger, Fred, Jammal-Abboud, Romain: Continuity and Change in Parenting Across Generations: Evidence From a Long-Term Multigenerational Longitudinal Study
Vergangene Konferenzen und Beiträge
SLLS Annual International Conference, 29.06. – 01.07.2026, Brussels: Structure and Change in Critical Times: Implications for the Life Course
Symposium
Predictors and Outcomes of Motivational and Self-Esteem Development and Intergenerational Transmission of Learned Helplessness: Findings and Challenges from a Long-Term Study
Chair: Wolfgang Lauterbach (Profile Area Educational Sciences, Universität Potsdam)
- Approaches to solving methodological challenges associated with sustaining high response rates using the example of LifE3G, the longest-running prospective longitudinal study on life courses in the German-speaking world
Susanne Gadinger (Department of Education, Universität Innsbruck); Jana Jung (Profile Area Educational Sciences, Universität Potsdam) - Development and Stability of Achievement Motivation from Adolescence to Adulthood
Lena Gleirscher (Department of Education, Universität Innsbruck) - Self-Esteem Development in Adolescence and Its Effects on Adult Life Outcomes
Nadine Kritzinger (Department of Education, Universität Innsbruck) - Protective Factors against Learned Helplessness in students: A Multigenerational Analysis
Sören Freisem (Profile Area Educational Sciences, Universität Potsdam)
Individual papers Work / Family
- Revisiting the Motherhood Penalty: Life Course Effects of Employment, Partnership and Fertility on Women’s Midlife Health Outcomes in Germany Presenter
Johanna Turgetto (Profile Area Educational Sciences, Universität Potsdam)
Symposium
- The Relationship Between Care and Health
Chair: Markus King, Universität Potsdam - Assessing the Impact of the Combination of Informal Caregiving and Employment on the Health and Wellbeing of Mid-Life Carers in Germany: Evidence from the LifE 2024 Study
Markus King, Universität Potsdam
Weitere Beiträge
- „A Resource-Based Causation Modeling of Health Vulnerability over the Life Course”, EDUC Online Scientific Seminar on Lifelong Health and Wellbeing, 19. März 2021. [online]
- „Social Ties in Adolescence as Health Resource – Findings of the LifE Study”, SLLS 2021, 20.–23. September 2021. [online]
- Poster: „Quality of Life and Gendered Life Course Trajectories: Comparing Canada and Germany”, Frühjahrstagung der Sektion Bildung und Erziehung 2023: Jugend – Bildung – Arbeit. Wie Raum und Herkunft die Integration in Bildung und Beruf strukturieren (JuBilA), 20.–21. April 2023, Halle (Saale).
- „Wohlbefinden und Gesundheit im Erwachsenenalter: Zum Einfluss von Bildungs- und Berufsverläufen ab der Jugend“ als Teil des Symposiums „Jugendliche Kontexte und protektive sowie risikobehaftete Faktoren in ihrer Wirkung auf das Erwachsenenalter. Ergebnisse der LifE-Studie“, Österreichische Jugendforschungstagung, 22.–24. Juni 2023, Innsbruck, Österreich.
- Jongbloed, J., Turgetto, J., Andres, L. & Lauterbach, W.: „Education-Work Trajectories and Well-Being Inequalities in Midlife“, Inequalities Across Life Courses and Generations: Interdisciplinary Perspectives, Society for Longitudinal and Life Course Studies (SLLS), September 2024, Colchester/Essex, Vereinigtes Königreich.
- „Kumulative Benachteiligung, Beschäftigungs(in)stabilität und Gesundheit: Erkenntnisse aus der LifE-Studie 2012.“ Frühjahrstagung der Sektion Medizin- und Gesundheitssoziologie 2026: Neuere Entwicklungen in der Messung von gesundheitsbezogener Ungleichheit, 26.–27. März 2026, München.
Vergangene Veranstaltungen
Kurs zu Methoden der Jugend- und Bildungsforschung mit Daten der LifE-Studie
Studierende und Interessierte nahmen vom 6. bis 10. Juli 2026 an der Innsbrucker Summer School zu Methoden der Jugend- und Bildungsforschung teil. In den Intensivworkshops wurde u.a. mit Daten aus der LifE-Studie gearbeitet, z.B. im Kurs „Längsschnittmodellierung“ (Grundlagen und Fortgeschrittene), den Prof. Fred Berger von der Universität Innsbruck durchführte. Das Forschungsprojekt LifE war auch einer der Veranstaltenden, zu denen außerdem das Österreichische Netzwerk Jugendforschung, das Forschungszentrum „Bildung – Generation – Lebenslauf“ an der Universität Innsbruck sowie die Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Vizerektorat für Forschung der Universität Innsbruck und dem Forschungsschwerpunkt „Economy, Politics & Society“ zählten.
Das Programmangebot umfasste Kurse zu quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden sowie spezifische Themen der Jugend- und Bildungsforschung.
Prof. Fred Berger organisierte die Summerschool gemeinsam mit Ass.-Prof.in Dr.in Gabriela Gniewosz (Universität Innsbruck; Österreichisches Netzwerk Jugendforschung) und Alaska Brabetz, BA (Universität Innsbruck; Österreichisches Netzwerk Jugendforschung).
Die LifE-Studie bei der Langen Nacht der Forschung an der Universität Innsbruck
Wie können frühe Lebenserfahrungen das spätere Leben beeinflussen? Das Team der LifE-Studie lud bei der Langen Nacht der Forschung an der Universität Innsbruck Groß und Klein dazu ein, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Dabei wurden die Ergebnisse der LifE-Studie vorgestellt, die zeigen, welche Weichen in der Kindheit und Jugend für das spätere Leben in den Bereichen Familie, Partnerschaft, Beruf und Gesundheit gestellt werden. In verschiedenen Mitmachstationen konnten Interessierte aus allen Altersgruppen zu dieser Frage malen, kneten, knobeln oder Videos anschauen.
Die Lange Nacht der Forschung fand am 24. April 2026 in Einrichtungen in ganz Österreich statt und auch die Universität Innsbruck hat sich daran beteiligt.
